Kostproben
der Aphorismen von Ernst Ferstl
 
 
  • Die Menschen lassen sich überraschend leicht in vier Gruppen einteilen: in die Reichen, die Schönen, die Gescheiten und - die überwiegende Mehrheit.
  • Übervorsichtige und überängstliche Zeitgenossen kennen die Bandbreite des Lebens von A bis C.
  • Die modernste Form menschlicher Armut ist das Keine-Zeit-Haben.
  • Wir müssen oft neu anfangen, aber nur selten von vorne.
  • Wer um die Wurzeln seines Lebens weiß, kann seinen Gedanken, Worten und Werken Flügel verleihen.
  • Kettenreaktion: Wer denkt, gibt anderen zu denken.
  • Fehler, die wir einsehen, können nicht mehr ins Auge gehen.
  • Ein Glaube, der Berge versetzen kann, kann natürlich auch Gräben aufreißen.
  • Der Sinn des Lebens: immer das Leben und die Liebe im Sinn zu haben.
  • Sensible Menschen haben es schwerer: Was anderen leid tut, tut ihnen bereits weh.
  • Rückbesinnung auf Wesentliches bedeutet einen bemerkenswerten Fortschritt Richtung Herzensbildung.
  • Wer anderen Grund zur Freude gibt, schenkt doppelt.
  • Wer vor Neuem Angst hat, bleibt immer hinter seinen Möglichkeiten zurück.
  • Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.