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Wenn Jörn Pfennig (*24.Juni 1944, lebt und arbeitet in Burghausen/Bayern) über die Liebe schreibt, darf sich der Leser auf ein anregendes Wechselbad gefaßt machen: Die Wärme der Vertrautheit, die Kälte der Verweigerung, die Hitze der Erotik und die Lauheit der Routine - alles findet einen erfrischend klaren Ausdruck in seinen Gedichten. Immer behält er wohltuend sachlich, oft auch provozierend direkt die ganze Wirklichkeit im Blick - und nicht nur die der Liebe. Auch anhand vieler anderer Themen führt er mit seinem unverwechselbaren Sprachwitz den psycho-logischen Nachweis, daß es weniger kleine und große Katastrophen auf der Welt gäbe, wären ungebrochenes Selbstbewußtsein und damit freieres Denken öfter zu finden.
Jörn Pfennig schwärmt nicht romantisch, wenn er das Schöne beschreibt, und der lamentiert nicht weltfremd, wenn er das Häßliche in Worte faßt - das ist das Besondere an seinen Gedichten.
Diese Webseiten sind mit freundlicher Genehmigung des Autors im Netz. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle sehr herzlich bedanken!!!
Die Webseiten des Autors kann man über http://www.joernpfennig.de/ erreichen.
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