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  Aus dem Leben
Achter Teil
 

 
  1. "Sorgen sind wie der Sand in der Muschel. Ein Körnchen läßt eine Perle entstehen, mehrere töten das Tier."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  2. Sorgen sind wie Sand in der Muschel. Ein Körnchen läßt eine Perleentstehen, mehrere töten das Tier.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  3. Sperma: Das Kind im Manne.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  4. Sperma: Das Kind im Manne.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  5. Sprichwörter sind die Weisheit der Straßen.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  6. Stark sein, ohne hart zu sein, ist nicht nur Kunst, das ist Akrobatik.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  7. Stell dir vor, es geht, und keiner kriegts hin!
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  8. Stil ist die persönlichste Art, sich zu unterscheiden.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  9. Stöhnfilm-Branche.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  10. "Strebe niemals nach den Dingen, die auch Dümmeren gelingen."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  11. Strommühle.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  12. "Suchen ist gefährlich ? man entdeckt manchmal etwas, was man gar nicht finden wollte."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  13. Sudel-Ede.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  14. Sündige Meile.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  15. Symbol des vergangenen Paradieses.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  16. Szepter der Venus.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  17. Szepter der Venus.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  18. Take my hand, and no matter how dark the night, the light of day will come, and we will share tomorrow.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  19. Tanzen ist der vertikale Ausdruck für eine horizontale Begierde.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  20. Tanzen ist der vertikale Ausdruck für eine horizontale Begierde.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  21. The Gadget.(Das Dingsda.)(Codename für die erste Atombombe)
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  22. The Lady of the Lamp.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  23. The truth is in the lie.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  24. "Träume nicht Dein Leben, lebe Deine Träume."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  25. Tränen der Götter.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  26. Träume lassen manche Wünsche realistisch wirken und sind das Tor zur Seele, Tränen sind das Ventil der Seele und Hoffnungen sollten eine feste Basis haben!
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  27. Treue kann man nicht fordern oder verlangen. Treue ist ein Geschenk.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  28. Tu Gutes und rede darüber.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  29. Tu, was du kannst, mit dem, was du hast, da, wo du bist.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  30. Übertriebener Striptease.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  31. Übertriebener Striptease.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  32. "Um an die Quelle zu kommen, muß man gegen den Strom schwimmen."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  33. Ungeduld ist Warten in Eile.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  34. "Unpünktliche Menschen vergeuden anderer Leute Zeit, als wäre es ihre eigene."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  35. "Unser Wunsch ist wohl bedacht: Für das sei immer frei und offen, was das Leben sinnvoll macht: Zu lieben, zu glauben, zu hoffen!"
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  36. Urlaub ist die Fortsetzung des Familienlebens unter erschwertenBedingungen.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  37. Usw. ist ein Zeichen, das verwendet wird, um den Leuten glauben zumachen, daß man mehr wüßte als man ihnen erzählt.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  38. Vater der Anti-Baby-Pille.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  39. Vater der Wasserstoffbombe.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  40. Venedig des Nordens.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  41. Venedig des Ostens.(Wegen der verzweigten Kanäle des Chao-Phraya)
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  42. Venus des 20. Jahrhunderts.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  43. Vererbung ist das, woran Eltern glauben, die ein kluges Kind haben.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  44. Verliebt, verlobt, vernetzt.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  45. Verliebt, verlobt, vernetzt.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  46. Versailles des Nordens.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  47. "Vertrauen wird dadurch erschöpft, daß es in Anspruch genommen wird."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  48. Viele Denkmäler werden aus den Steinen errichtet, die man den Toten zuLebzeiten nachgeworfen hat.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  49. "Vielleicht ist es so, daß es ein Geben niemals ohne ein Nehmen geben kann."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  50. "Vielleicht rühren die vielen Kopfschmerzen heutzutage von den vielen Gewissensbissen her ? "
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  51. "Vielleicht sollten wir uns von dem Aberglauben lossagen, alles verstehen zu müssen, und uns zu der Einsicht bekehren, im Höchstfall imstande zu sein, mit unserem Unverständnis verständnisvoll umgehen zu können."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  52. "Vier Dinge kommen nicht zurück: Das gesprochene Wort , der abgeschossene Pfeil, das vergangene Leben und die versäumte Gelegenheit. "
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  53. "Vollendetsein hat man nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen, sondern wenn es nichts mehr wegzunehmen gibt."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  54. Von ihnen sterben jeden Tag mehr - von uns werden jeden Tag mehr geboren.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  55. Wandbilder der Straße.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  56. "Warum haben wir Angst vor Männern, die Angst vor Frauen haben, die Angst vor uns haben? Fragte die Maus ihre Mutter. "
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  57. "Warum müssen Politiker über 18 und nüchtern sein ? Weil Kinder und Betrunkene die Wahrheit sagen."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  58. Was auf den Tisch kommt, wird getrunken!
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  59. Was dir Menschen geben, bezahlst du entweder, mit dem was du hast, oder teurer mit dem, was du bist!
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  60. "Was für eine Mangelgesellschaft war der Sozialismus: Auf den Tod mußte man sogar siebzig Jahre lang warten ! "
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  61. Was ist ein Spekulant? Ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld in derTasche Austern bestellt, in der Hoffnung, mit einer darin gefundenenPerle zahlen zu können.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  62. Was nicht ist, wird niemals sein!
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  63. "Was soll ich denn noch alles machen? Immer bin ich schuld. Und außerdem ja nicht so cool und toll wie die anderen. Ich verändere mich ja! Aber wer sieht schon, was ich fühle, was ich denke. Sie denken nur an sich."
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  64. "Wein doch nicht! Tränen fließen des Nachts auf das Kissen, leise schluchzend, keiner soll's wissen. Tränen groß und voller Leid. Tränen von unendlicher Traurigkeit. Der Kopf so leer, das Herz so schwer. Und keiner da, keiner da, der Dir nah und Dich tröstet. Mach die Augen auf! Ich bin doch da und Dir nah. Und- ich tröste Dich. Wein doch nicht!"
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  65. Weiße Kohle.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  66. Weißes Gold.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  67. Weißes Gold.
    (Autor oder Quelle unbekannt)
  68. Wenn der Ehrgeiz als Zwerg zur Welt kommt, nennt man ihn Eitelkeit.
    (Autor oder Quelle unbekannt)